Hausarbeit über den Markt und dessen Wirtschaft


Was ist Wirtschaft und wirtschaftliches Handeln?

Definition von Wirtschaft:

Der Begriff „Wirtschaft“ bedeutet, dass ein planmäßiges und effizientes Entscheiden über knappe Ressourcen für eine bestmögliche Bedürfnisbefriedigung vorgenommen wird. Es beschreibt daher im Allgemeinen die Befriedigung von Bedürfnissen, wobei Bedürfnisse die Wünsche aus dem empfinden eines Mangels resultieren. Zu unterscheiden ist dabei das Bedürfnis der knappen und der freien Güter. Bei dem Begriff der „Wirtschaft“ oder auch „Ökonomie“, welcher die Gesamtheit aller Handlungen und Einrichtungen beschreibt, die zur Befriedigung von Bedürfnissen führen, handelt es sich um knappe Güter. Ein knappes Gut ist zum Beispiel eine Dienstleistung, Milch oder ein Auto, wohingegen die freien Güter bspw. die Sonne oder Wind sind. An den Beispielen Dienstleistungen, Milch oder einem Auto lässt sich eines gut beobachten: Alle (knappen) Güter werden durch Geld oder einem gültigen Zahlungsmittel, zum Beispiel einem Handel von Waren, bezahlt. Dahinter befindet sich das ökonomische Prinzip, spezifischer das Minimal- und Maximalprinzip. Die Einrichtungen und Handlungen dienen zur Deckung des menschlichen Bedarfs, weshalb Einrichtungen und Handlungen für die Generierung und Regulierung von Angebot und Nachfrage dienen. Einrichtungen sind zum Beispiel Unternehmen, Haushalte oder öffentliche, sowie private Agenturen. Handlungen hingegen ist bspw. der Verbrauch oder die Herstellungen von Gütern.

Minimal- und Maximalprinzip (-Ökonomisches Prinzip-)

Das Minimal- oder Maximalprinzip ist eine Methode zur Lösung des Knappheit Problems. Das sogenannte Knappheitsproblem resultiert aus unbegrenzten und knappen Gütern. Allerdings müssen für die Anwendung der Prinzipien einige Annahmen getroffen werden: Menschen oder Unternehmen auf die eines der beiden Prinzipien angewendet werden handeln wirtschaftlich optimal, d.h. es herrscht ein Optimales Verhältnis zwischen Einsatz und Ergebnis. Der Gewinn dabei sollte maximiert werden. Außerdem wird davon ausgegangen, dass der „Anwender“, hier die Unternehmen oder ein Mensch, rational optimal Handeln und somit ohne acht auf andere und eigene Präferenzen handelt. Das „Ökonomische Prinzip“ wie es auch genannt wird, beschreibt also ein Rationales Handeln der Wirtschaftssubjekte (Menschen und Unternehmen, die am Wirtschaftsleben teilnehmen). Ein Prinzip im Allgemeinen ist der Grundsatz, den jemand seinem Handeln und Verhalten zugrunde legt. Allgemeingültige Regel, auf der etwas aufgebaut ist, nach der etwas läuft. Beginnend mit dem Minimalprinzip, welches auch als Sparprinzip bezeichnet wird, hat das folgende „Leitmodell“: Ein festgelegtes Ziel oder Ergebnis (Output), welches mit möglichst wenig Einsatz oder auch minimalem Aufwand (Input) erreicht werden soll. Zur Veranschaulichung das folgende Beispiel: Ein Autofahrer legt eine Strecke von 100km mit möglichst wenig Tankfüllung zurück. Hierbei fährt er möglicherweise am sparsamsten oder tankt sein Auto nur so voll wie es gerade reicht. Das Ziel ist festgelegt, denn er möchte die 100km fahren, jedoch ist der Einsatz variabel, denn er kann entscheiden, wieviel oder wie oft er tankt. Gegenüber dem Minimalprinzip steht das Maximalprinzip. Hier lautet das „Leitmodell“: Mit festgelegtem Einsatz (Input) ein möglichst optimales Ziel erreichen (Output). Anders ausgedrückt: Mit gegebenen Mitteln das maximale Ziel erreichen“. Hierbei ist die Nutzenmaximierung für die Haushalte und die Gewinnmaximierung für die Unternehmen bestimmt. Auch hier ein Beispiel: Ein Autofahrer legt eine möglichst weite Strecke mit einer Tankfüllung von 50 Litern zurück. Das Ziel ist variabel, da die Strecke nicht genau definiert ist, jedoch ist der Einsatz von 50km festgelegt. Wichtig anzumerken ist, dass die Nutzenmaximierung für jeden Verbraucher etwas anderes ist. Sie hängt von persönlichen Präferenzen ab wie zum Beispiel die Urlaubswahl. Manche gehen für ihr knappes Geld in ihren bestmöglichen Sommerurlaub, während andere in ihren bestmöglichen Skiurlaub gehen. Bei der Gewinnmaximierung spricht man nicht von Kunde bzw. privaten Nutzer, sondern von einem Unternehmer. Der Unternehmer soll seinen Gewinn maximieren, nicht der Kunde.

Die Anwendung in der Realität sieht allerdings anders aus, weshalb man bei den beiden Prinzipien auch von einem theoretischen Modell spricht. Eine reine Nutzung des Minimal- oder Maximalprinzips ist so gut wie unmöglich. Wirtschaftssubjekte sind häufig hinsichtlich des Umfangs der einzusetzenden Mittel als auch in Bezug auf das zu erreichende Ziel (mit Entscheidungen von einem selber) nicht pauschalisier bar auf ein „Modell“. Deshalb wird in der Realität ein drittes, ähnliches Modell angewandt. Die Lösung des oben genannten Problems ist dieses sogenannte „Extremumprinzip“: Hierbei streben Wirtschaftssubjekte das optimale oder ideale Verhältnis zwischen dem möglichen Nutzen und dem Mitteleinsatz an. Dabei sind sowohl Nutzen als auch der Mitteleinsatz durch persönliche Entscheidungen beeinflussbar. Weder das Ziel noch die einzusetzenden Mittel sind vorgegeben. Es ist daher ein „Mittelweg“ oder Kompromiss der beiden Prinzipien. Aus Sicht des Verbrauchers bedeutet das folgendes: Der Verbraucher oder Kunde versucht mit vorgegebenen Mitteln einen möglichst hohen Nutzen zu erzielen. Dabei ist wichtig anzumerken, dass der maximale Nutzen bspw. nicht nur anhand der (hohen) Anzahl eines Produktes, sondern auch anhand der Qualität ausgemacht wird. Deswegen erfolgt die Anwendung des Prinzips hierbei über die Bewertung des Verhaltens der Nachfrageseite, weswegen das Prinzip in dem Fall Abhängig von dem angestrebten Maximum des Verbrauchers ist. Aus Sicht des Anbieters ist dies anders zu erklären: Der möglichst hohe Gewinn bestimmt indirekt das Maximum. Aufgrund dessen wird die Gewinnmaximierung in dem Fall eher als Umsatzmaximierung bezeichnet. Unternehmen müssen sich auch hier entscheiden welche Richtung sie Maximieren, da eine Steigerung des Umsatzes selbst auf die kosten des Betriebsgewinns möglich, sinnvoll maximiert werden kann und dies indirekt wieder andere Auswirkungen auf den Verbraucher und dessen Reaktion mit sich bringt.

Wie lautet also die Kritik am ökomischen Prinzip, weshalb man sich auf das Extremumprinzip geeinigt hat? Bei dem ökomischen Prinzip wird von dem sogenannten Homo Oeconomicus, also nicht dem Ottonormalverbraucher, ausgegangen. Da hier nicht rein nach Definition der „Rationalität“ rational gehandelt wird, ist der Begriff „Rationalität“ nicht klar anwendbar, denn oft ist im Konsumverhalten die rationale Begründung der Entscheidung zum Kauf eines Produktes abhängig von Marke und Funktionalität des jeweiligen Produktes und damit nicht mehr rational. Dies führt zu einer Schwächung der Aussagekraft des Prinzipes. Außerdem wirken sich nicht alle Faktoren rein ökonomisch aus, wie zum Beispiel der Umweltschutz, denn hier entsteht kein direkter ökonomische Nutzen. Zuletzt kommt der Fakt des theoretischen Modells dazu, da es in der Realität schwer anwendbar ist (s.o.).

Homo oeconomicus (=Wirtschaftsmensch)

„Bei dem ökomischen Prinzip wird von dem sogenannten Homo Oeconomicus, also nicht dem Ottonormalverbraucher, ausgegangen.“ – Warum ist der Homo Oeconomicus wichtig und inwiefern unterscheidet er sich zum Ottonormalverbraucher? Der Homo Oeconomicus ist in der Wirtschaftswissenschaft (= Wissenschaft von Wirtschaft) und Spieltheorie (=Bestimmung der optimalen Verhaltensweise des Wirtschaftssubjektes, dessen Ausgang) das theoretische Modell eines Nutzenmaximierers, d.h. er analysiert wirtschaftliche Vorgänge. Seine Aufgabe ist die Verbesserung des Verständnisses von wirtschaftlichen Zusammenhängen. Um dies zu garantieren handelt er wirtschaftlich optimal. Sein Ziel als Konsument ist die Nutzenmaximierung und als Produzent die Gewinnmaximierung. Auch hier müssen Annahmen getroffen werden: Er verfügt über tadellose, d.h. einwandfreie Kenntnisse über alle Güter und Märkte. Außerdem verfügt er über lückenlose Informationen aller Handlungsalternativen und Konsequenzen, welches im Allgemeinen die komplette Marktinformation bedeutet. Zudem hat er einerseits keinerlei Vorlieben und Abneigungen, andererseits sucht er sich die mit dem höchstmöglichen Nutzen beste Gelegenheit und bleibt konsequent. Daraus lässt sich schließen, dass er ein Egoist ist und ausschließlich (uneingeschränkt) rational Handelt. Folglich ist er nicht praktisch Anwendbar, da der Realitätsbezug fehlt. Auch beim Homo Oeconomicus gibt es Kritik anzusetzen, denn er macht sein ganzes Handeln und denken an persönlicher Nutzenmaximierung fest. Soziale Aspekte werden nur zum eigenen Vorteil und Ziel beachtet. Somit sind Vortäuschungen und Betrug nicht auszuschließen, denn er würde davor keinen halt machen, solange er damit sein Ziel schneller erreicht.

Wirtschaftskreislauf

Der Wirtschaftskreislauf ist eine Darstellung der wirtschaftlichen Zusammenhänge. Er zeigt auf, wo und wie einzelne Verbindungen in der Wirtschaft bestehen. Dabei muss zwischen dem einfachen und dem erweiterten Wirtschaftskreislauf unterschieden werden. Neben dem Einfachen und dem Erweiterten gibt es auch noch den sogenannten vollständigen Wirtschaftskreislauf. Der einfach Wirtschaftskreislauf ist der mit den wenigsten Zusammenhängen. Er besteht aus Unternehmen und den privaten Haushalten. Die Verbindungen, welche zwischen den einzelnen Wirtschaftssubjekten laufen, nennt man Ströme. Daher existiert im einfachen Kreislauf der Geld- und Güterstrom, d.h. es findet ein Austausch zwischen Unternehmen und privatem Haushalt statt. Die privaten Haushalte leisten die Produktionsfaktoren an die Unternehmen, welche aus zum Beispiel Arbeit, Kapital oder Boden bestehen können. Somit entsteht der erste Güterstrom von den privaten Haushalten zu den Unternehmen. Die Unternehmen hingegen bezahlen diese Leistung, woraufhin der erste Geldstrom von den Unternehmen zu den privaten Haushalten entsteht. Der zweite Geldstrom entsteht durch den Kauf von Produkten, welche die Unternehmen produziert haben und die privaten Haushalte benötigen und somit kaufen. Im Gegenzug dazu erhalten sie die produzierten Produkte wodurch der zweite Güterstrom entsteht. Diesmal von den Unternehmen zu den privaten Haushalten. Allerdings ist der einfache Wirtschaftskreislauf weniger realistisch, da es nicht nur Unternehmen und Haushalte gibt.

Um dies auszugleichen gibt es den erweiterten Wirtschaftskreislauf. Dieser beinhaltet neben den Unternehmen und den privaten Haushalten noch die Banken und den Staat. Dieser funktioniert folgendermaßen: Private Haushalte zahlen die Güter der Unternehmen. Nehmen wir einmal an das Unternehmen produziert Papier. Die privaten Haushalte zahlen den Preis für das Papier, da sie dieses unbedingt brauchen. Das Papier produziert sich jedoch nicht von alleine oder muss zumindest von Menschen überwacht werden. Diese Menschen entsammen den privaten Haushalten und wollen bezahlt werden. Die Unternehmen zahlen also due Produktionsfaktoren – soweit gleich mit dem einfach Wirtschaftskreislauf. Als nächstes wollen die privaten Haushalte Anlagen bei der Bank machen, um es zu sparen oder um es zurückzulegen oder da es nicht einfach direkt ausgegeben werden kann bzw. soll. Draufhin erhalten die privaten Haushalte Zinsen. Die Banken wiederum können das Geld an die Unternehmen verleihen (auch Kredit genannt), welche es später durch Zinsen oder Rückzzahlung wieder an Banken zurückgeben müssen. Der Staat verlangt Steuern sowohl von den privtane Haushalten, als auch von Unternehmen. Mit diesen Steuern werden die beim Staat angsestellten Mitarbeiter bezahlt, sowie Sozialleistungen für bspw. Retner oder Kranke geleistet. Damit fließt ein teil der Steuern inidrket zurück an die privaten Haushalte und ein anderer Teil geht in Subventionen (=Leistung aus öffentlichen Mitteln) und Aufträge an die Unternehmen. Auch der Staat selber hat Ausgaben für den staatlichen Konsum wie zum Beispiel die Bezahlung von Beamten. Da die Ausgaben des Staates oft extrem hoch sind, kann dieser bei den Banken einen Kredit aufnehmen. Der Staat zahlt das Geld dann in Form von Zinsen zurück. Da hier alle Verbidnungen bis auf ins Ausland vorhanden sind, kann dieser Kreislauf als akzeptabel und repräsentativ gewertet werden.

Der vollständige Wirtschaftskreislauf beinhaltet dann noch das Ausland. Durch die Globalisierung muss das Ausland mit in den Kreislauf einbezogen werden, damit dieser als vollständig gewertet werden kann und alle Verbinsungen miteinander verknüpft sind. Die Unternehmen bezahlen die Importe, wie die von unserem Papier. Wenn eine Deutsche Firma das Papier aus dem Ausland kauft, dann zahlt diese den Import, während die Auslandsfirma den Export, also aus Deutschland raus, bezhalt. Die privtane Haushalte sind in sofern involviert, dass sie die Importe in ein anderes Land bezahlen, sofern diese eine Lieferung in das jeweilige Land aufgeben. Das Ausland hingegen zahlt die Haushalte mit Produktionsfaktoren wie der Arbeit im entsprechenden Land. Banken betreiben die selben Aktionen, hier werden allerdings zwei Fachbegriffe verwendet: Import nennt sich Kapitalimport(e) und der Export nennt sich Kapitalimport(e). Nun ist der Kreislauf vollständig!

Grundprinzip der Marktwirtschaft

Freie und Soziale Marktwirtschaft: Freie Marktwirtschaft: Die freie Marktwirtschaft ist wie die soziale Marktwirtschaft eine Marktform. Bei der freien Marktwirtschaft bestimmt allein der Markt (Angebot und Nachfrage), welche Produkte und Dienstleistungen in welcher Menge und zu welchem Preis produziert bzw. angeboten werden. Daraus ergibt sich das Erstreben nach einem Staatsunabhängigen Markt. Die Voraussetzungen für eine freie Marktwirtschaft sind: Freier Wettbewerb, welcher durch staatliche Eingriffe und Gesetze beschränkt wird. Dadurch ist die Gewährleistung von Fortschritten und Sicherungen wie der Pflicht- und Sozialversicherung sichergestellt. Freier Wettbewerb bedeutet, dass verschiedene Unternehmen in Konkurrenz miteinander treten können. Eine weitere Voraussetzung ist die freie Berufswahl und freie Preisbildung. Außerdem müssen sich Produktionsmittel wie Gewerbeimmobilien, Maschinen etc. in Privatbesitz befinden. Wirtschaftsfaktoren wie Land oder Arbeitskräfte müssen frei und uneingeschränkt zugänglich sein. Als letzte Voraussetzung gilt die Gewerbe- und Konsumfreiheit, sowie die Investition – und Vertragsfreiheit. Jedoch sieht es in der Realität etwas anders aus: Je seltener und je begehrter ein Produkt ist, desto höher ist der Preis, den die Käufer bereit sind zu zahlen. Umgekehrt, also je höher die Menge des Produktes auf dem Markt ist, desto eher sinkt der Preis. Dies ist vor allem bei einem asymmetrischen, also bei einem Ungleichgewicht von Angebt und Nachfrage zu beobachten, denn hierbei übersteigt das Angebot die Nachfrage. Zudem kann die freie Preisbildung in der Realität nicht gewährleistet werden, da der Preis von mehreren Faktoren abhängt, wie zum Beispiel von der Werbung oder dem Einkommen des Unternehmens oder von einer Monopolbildung! Aufgrund dessen ist die freie Marktwirtschaft nur ein theoretisches Modell! Allerdings wäre das Modell möglich, wenn der Staat nicht in den Markt eingreifen würde, was er jedoch durch Steuern, Kartellamt (Amt für die Kontrolle des Wettbewerbs), gesetzliche Beschränkungen und Zölle tut.

Soziale Marktwirtschaft:

Die soziale Marktwirtschaft beschreibt die Wirtschaftsordnung der Bundesrepublik Deutschland. Sie basiert auf dem Grundgedanken der freien Marktwirtschaft, enthält jedoch soziale Aspekte. Außerdem greift der Staat aktiv in die Wirtschaft ein. Der Staat betreibt Wettbewerbspolitik oder fördert diese. Die Förderung, der Schutz und Sicherung der Wettbewerbspolitik soll eine Monopolbildung verhindern. Die sogenannte Konjunkturpolitik soll verhindert bzw. minimiert werden. Konjunkturpolitik sind wirtschaftspolitische Maßnahmen, die für den wirtschaftlichen Wachstum etc. verantwortlich sind. Zusätzlich soll das Vermögen und Einkommen gerecht verteilt werden – auch hier greift der Staat ein. Zudem soll die soziale und wirtschaftliche Situation von Bedürftigen verbessert werden. Die Wirtschaftszweige und schwächere Regionen sollen unterstütz werden (Strukturpolitik) und es soll die die Versorgung der Bevölkerung sichergestellt werden (Öffentliche Unternehmen). Überall hier greift der Staat ein!