Während sich die Goldene Regel – »Was du nicht willst, dass man dir tut, das füg’ auch keinem andern zu« – auf die Wünsche des einzelnen Menschen konzentriert und diese nur auf ein Gegenüber projiziert, einen anderen Menschen überträgt, geht’s im Kategorischen Imperativ um eine allgemeine Gesetzgebung und Widerspruchsfreiheit.