1. Geringer Nachfrageeinsatz des Staates schafft große Wirkung (Multiplikator): Investitionsprogramm Einsatz 20 Mrd. Euro z.B.: generiert z.B. eine Nachfrage von 100 Mrd. Euro z.B. Materialien, Mitarbeiter, Baumaschen, Hallen ausbauen
  2. Nach Keynes:
    1. Der Staat tritt als Akteur auf;
      1. In der Krise: Er schafft Nachfrage: Tritt als Käufe auf → Steuersenkung, Zinssatz niedrig, Subventionen;
      2. In Hochkonjunktur: Er fragt nichts nach; Steuererhöhung, Zinssatz hoch; keine Subventionen
  3. “”
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  5. Weltwirtschaftskrise (1929), Ölkrisen (1974,1980), High-Tech-Krise (2002), Bankenkrise (2008), Coronakrise (2021)
  6. Darstellung:
    1. Staatsschulden werden zurückgezahlt
    2. zu viele Schulden werden aufgenommen
    3. Verzögerung der Wirkung von Investitionsprogrammen
    4. Wirtschaftsprognosen sind häufig faslch
    5. Wirtschaft ist häufig globalisiert
  7. US-Amerikanischer Wirtschaftsprofessor mit dem Werk “The general theory of employment” (1962)
  8. Staat:
    1. Staat soll sich aus der Wirtschaft raushalten
    2. Keine Investitionsprogramme
    3. Für das Auf und Ab der Wirtschaft ist der Staat verantwortlich → Deswegen soll er sich raushalten
    4. Es gibt eine natürliche Arbeitslosenquote
    5. Angebotsorientierte Wiertschaftspolitik = Unternehmerorientiert
    6. Steuern senken, weniger Staat: Privatisierung staatlicher Aufgaben in privaten Unternehmen (Bahn und Post)
    7. Deregulierung: Abbau von Schutzgesetzen für Arbeitnehmer (Einfacher und entlassen) die beschränken die Wirtschaft, für Umwelt