- Geringer Nachfrageeinsatz des Staates schafft große Wirkung (Multiplikator): Investitionsprogramm Einsatz 20 Mrd. Euro z.B.: generiert z.B. eine Nachfrage von 100 Mrd. Euro z.B. Materialien, Mitarbeiter, Baumaschen, Hallen ausbauen
- Nach Keynes:
- Der Staat tritt als Akteur auf;
- In der Krise: Er schafft Nachfrage: Tritt als Käufe auf → Steuersenkung, Zinssatz niedrig, Subventionen;
- In Hochkonjunktur: Er fragt nichts nach; Steuererhöhung, Zinssatz hoch; keine Subventionen
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- Weltwirtschaftskrise (1929), Ölkrisen (1974,1980), High-Tech-Krise (2002), Bankenkrise (2008), Coronakrise (2021)
- Darstellung:
- Staatsschulden werden zurückgezahlt
- zu viele Schulden werden aufgenommen
- Verzögerung der Wirkung von Investitionsprogrammen
- Wirtschaftsprognosen sind häufig faslch
- Wirtschaft ist häufig globalisiert
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- US-Amerikanischer Wirtschaftsprofessor mit dem Werk “The general theory of employment” (1962)
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- Staat:
- Staat soll sich aus der Wirtschaft raushalten
- Keine Investitionsprogramme
- Für das Auf und Ab der Wirtschaft ist der Staat verantwortlich → Deswegen soll er sich raushalten
- Es gibt eine natürliche Arbeitslosenquote
- Angebotsorientierte Wiertschaftspolitik = Unternehmerorientiert
- Steuern senken, weniger Staat: Privatisierung staatlicher Aufgaben in privaten Unternehmen (Bahn und Post)
- Deregulierung: Abbau von Schutzgesetzen für Arbeitnehmer (Einfacher und entlassen) die beschränken die Wirtschaft, für Umwelt