Tabus und Tabubrüche
Beziehung zwischen Maria und dem Arzt Alban + Sprache
Erzähler: ich-Erzähler mit elaborierter Sprache in Form eines Briefes
Erzählform: personal (Brief)
Epoche: Romantik
Satzbau: hypotaktisch
- einseitig → Alban hypnotisiert, Maria verfällt in das Transzendente
- Maria himmelt ihn zu Beginn an(Z. 2, 4, 5, 6 - 11, 14, 20, 52, 56 - 59, 80, 81)
- schöner, ernster Mann (Z. 6) → bemerkt trotz seines Charismas die ernste Miene
- Euphemismen
- löst Ehrfurcht in Maria aus (Z. 7)
- tritt edel auf (Z. 8)
- fühlt sich aufgrund seiner “Magiekünste” des Heilens auf Ewig verpflichtet (Z. 11)
- Maria sieht in als “romantischen König” (Z. 13)
- sie erkennt sein Charisma und den Nimbus den er ausstrahlt (Z. 20)
- erkennt seinen “durchdringenden Blick” (Z. 22)
- durch seinen Blick müsse sie unbedingt alles tun, “was er gebieten würde” (Z. 22) → hypnotisiert sie
- soll Maria durch Hypnose heilen (Z. 24) → nutze dafür “exaltierte” Mittel (Z. 25)
- seine Hypnose soll der Patientin selber zur Therapie verhelfen (Z. 26f.)
- Maria kann sich nicht gegen die Therapie von Alban sträuben, auch wenn sie gerne wollen würde → ist ihr geistig und manipulativ überlegen (Z. 27ff.)
- Correctio (Z. 28)
- Personifikation → mich durchbeben (Z. 28)
- ihre Angst vor der Behandlung hat zunächst einen guten Ausgang (Z. 30ff.)
- der Gedanke an Alban lasse sie in einen “träumerischen Zustand” verfallen und dieser erfülle sie(Z. 38)
- Correctio (Z. 38)
- Hyperbel (Z. 40)