Inland:
- Beispiel: Benedikt XVI. weist Vorwürfe zurück | Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/benedikt-missbrauchsskandal-101.html
- Tag: 08.02
- Bei einer vorherigen Stellungnahme habe er einen Fehler gemacht, so der emeritierte Papst Benedikt XVI. Dennoch sei er an keiner Vertuschung beteiligt gewesen. Den Opfern gegenüber drückte er seine "tiefe Scham" aus.
- um Verzeihung gebeten - konkrete Vertuschungsvorwürfe gegen sich aber entschieden zurückgewiesen.
- Er wolle seine "tiefe Scham", seinen "großen Schmerz" und seine "aufrichtige Bitte um Entschuldigung gegenüber allen Opfern sexuellen Missbrauchs zum Ausdruck bringen", heißt es in dem Schreiben weiter.
- "Joseph Ratzinger bringt es nicht über sich, einfach festzustellen, es tue ihm leid, nicht mehr zum Schutz der seiner Kirche anvertrauten Kinder getan zu haben. Das wäre ein ehrlicher Satz", hieß es weiter.
- Benedikt äußerte sich auch selbst zu Vorwürfen, er habe über seine Teilnahme an einer Sitzung gelogen, in der es um die Versetzung eines Priesters von Nordrhein-Westfalen nach Bayern ging.
Ausland:
- Beispiel: US-Bürger sollten die Ukraine verlassen | Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-biden-ukraine-101.html
- Tag: 11.02
- Biden warnte seinen russischen Kollegen Wladimir Putin, US-Bürgern Schaden zuzufügen.
- "Das ist ein Weltkrieg", sagte er. - "Wenn Amerikaner und Russen anfangen, aufeinander zu schießen, befinden wir uns in einer ganz anderen Welt.”
- Russland hat nach westlichen Angaben in den vergangenen Monaten mehr als 100.000 Soldaten an der Grenze zur Ukraine zusammengezogen.
- Russland weist jegliche Angriffspläne zurück. Zugleich führt der Kreml an, sich von der NATO bedroht zu fühlen.
Wirtschaft:
- Beispiel: Biden droht mit Aus für Nord Stream 2 | Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/scholz-biden-ukrainekrise-101.html
- Tag: 07.02
- Geschlossenheit in der Ukraine-Krise. Bei möglichen Sanktionen gegen Russland wird Biden aber deutlich konkreter als der Bundeskanzler.
- Auch Biden stellte klar, dass es "schwerwiegende Folgen" haben werde, sollte die russische Seite die "Souveränität und Territorialität der Ukraine verletzen". Das wäre ein "gigantischer Fehler" und dann müsse man reagieren.
- Sanktionen
- Bereits in den vergangenen Wochen hatte Scholz es stets abgelehnt, ein Aus der Pipeline als mögliches Druckmittel gegen Russland direkt ins Spiel zu bringen.
- Alle diplomatischen Möglichkeiten nutzen